Über uns

 

 

Ulrich Kretschmer

Gemeinderat – Fraktionsvorsitz

Ulrich Kretschmer, geboren am 29.06.1954, verheiratet und Vater zweier Kinder, wohnt seit 1985 in Winkelhaid. Nach seinem Studium im Fach Bauingenieurwesen an der Technischen Universität in München war er ca. vier Jahre Bauleiter in einem Nürnberger Bauunternehmen. Nach diesen vier Jahren nahm er dann seinen Dienst in einer Berufsgenossenschaft auf.

Zur Kommunalpolitik kam er seinen Aussagen gemäß nur zufällig. Es erstaunte ihn sehr, dass der Bürgermeister und der Gemeinderat die einfachsten Formeln von städtebau-planerischem Geschick vernachlässigten. Der Bau eines Logistikzentrums –wo Ware nur hin und her geschoben wird- wurde beschlossen und hinter unsere Ortschaft gebaut. Hier begann sein politisches Interesse für die Kommunalpolitik. Mittlerweile kann er nur noch den Kopf über die politischen Entscheidungen, die in den letzten 30 Jahren in Winkelhaid gefällt worden sind, schütteln. Er bevorzugt eine Politik der Transparenz und Beteiligung des Bürgers an kommunalen Entscheidungen.

In den Gemeinderat wurde er bei den Kommunalwahlen 2002 gewählt und hat in diesen Jahren Gemeinderatsarbeit nur gestaunt, wie eine einzige Partei es nicht schafft städtebauliche Grundprinzipien und energetische Forderungen aus umweltpolitischen Festlegungen in einer Kommune umzusetzen. Der Flächennutzungsplan wird nach Einzelinteressen und bestimmter Anliegen nach immer geändert und diesen Forderungen angepasst.


Eugen Achhammer

Gemeinderat

Eugen Achhammer, geboren am 23.12.1959, verheiratet und 1 Kind, wohnhaft seit 1962 in Winkelhaid.
Nach meiner Ausbildung zum Elektroinstallateur mit mehrjähriger Berufspraxis machte ich auf der Grundig-Akademie die Weiterbildung zum Elektrotechniker mit Schwerpunkt Datenverarbeitung. Nach verschiedenen Anstellungen in der EDV-Branche bin ich  seit 11 Jahren in der kath. Pfarrei Winkelhaid-Burgthann als Hausmeister und Verwaltungsangestellter tätig.

Ich stehe für eine parteiunabhängige Kommunalpolitik zum Wohle der Winkelhaider Bürger. Sie soll zukunftsorientiert aber auch ökologisch ausgewogen sein.


Sigrun Jochum

Mitglied der FWG-Winkelhaid

Bild Sigrun

 

Sigrun Jochum, geboren am 28.7.1962 in Bad Kreuznach. Aufgewachsen im Ostalbkreis, nach dem Abitur und der Ausbildung im Allgäu, als PTA im Raum Nürnberg tätig. In den 1990er Jahren kurze Unterbrechung der Apotheken-tätigkeit, um als Familienhelferin im SOS Kinderdorf Schorndorf zu arbeiten.

 

Demokratie lebt von der Vielfalt, und sollte nicht allein von profitorientierten Interessen bestimmt sein. Wir haben auch die Verantwortung für finanzierbaren Wohnraum, ein soziales Umfeld und die Natur.

 


René Felzmann

Mitglied der FWG Winkelhaid

Liebe Mitbewohnerinnen und Mitbewohner in Winkelhaid,

ich bin René Felzmann, 1971 geboren und aufgewachsen in Heilbronn und lebe seit 2007 in der schönen Gemeinde Winkelhaid.

Seit ca. 4 Jahren bin ich für die Finanzen der Tennisabteilung des TSV verantwortlich und über viele Jahre hinweg Mitglied und Kassenprüfer im Förderverein Handball in Winkelhaid e.V..

Einige Jahre sind es schon, dass ich Kisten mit Büchern als Sammelstelle zwischenlagere – für „Buch rettet Leben e.V.“  dessen Erlös abwechselnd gemeinnützigen Einrichtungen zugute kommt. www.buch-rettet-leben.de

Beruflich im Handwerk (Heizung / Sanitär) gestartet, bin dann über Weiterbildungen in Betriebswirtschaft und Hotelmanagement über viele Jahre als Betriebsleiter oder Geschäftsführer in der Trendgastronomie & Thermenwelt tätig gewesen.

Seit 2008 bin ich selbstständiger Immobilienmakler & Berater mit stetiger Weiterbildung und durfte auch einige bundesweit wichtige Auszeichnungen der Branche entgegennehmen.

Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, die Lebensqualität für Jung bis Alt hier in Winkelhaid zu sichern und auszubauen.

Mir ist schon länger aufgefallen, dass die Bewohner an den Hauptzufahrtswegen durch die fehlende Umgehungsstraße stark belastet werden und diese dringend erforderlich wäre.

Durch meinen Beruf als Immobilienmakler habe ich Einsicht in verschiedenste Bebauungspläne und andere Gemeinden bringen hier mehr ökologische Maßnahmen mit ein.

Im letzten Jahr gingen Jugendliche auf der ganzen Welt auf die Straße, um sich für die Umwelt einzusetzen. Wir haben die Aufgabe diesen Anspruch auch auf lokaler Ebene umzusetzen.

 


Florian Schwarzenberger

Mitglied der FWG-Winkelhaid

Florian Schwarzenberger, geboren am 10.01.1984, verheiratet 2 Kinder, wohnt von Geburt an mit kurzen Unterbrechungen in Winkelhaid. Gelernter Kaufmann, seit 2003 Selbstständiger Telekom Händler.

Zur Kommunalpolitik gekommen wie die Jungfrau zum Kind. Es war eine spontane Entscheidung in der Gemeinde aktiv an Entscheidungen mitwirken zu wollen und die Interessen und Wünsche der jüngeren Generationen mit einzubringen.

 

 

 

 

 


Marco Dürsch

Mitglied der FWG-Winkelhaid

Marco Dürsch, geboren am 27.09.1994 und aufgewachsen in Winkelhaid, studiert derzeitig im Masterstudiengang Life Science Engineering an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und arbeitet dort nebenbei als studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für medizinische Biotechnologie. Nach seinem Abitur am Leibniz-Gymnasium Altdorf, hatte er die Gelegenheit während eines Work and Travel Aufenthalts in Australien knapp 10 Monate wertvolle Erfahrungen zu sammeln und internationale Freundschaften zu schließen, was ihn zu einem sehr weltoffenen Menschen gemacht hat und seine Persönlichkeit prägte. Durch seine selbstbewusste Art und seinen vielseitigen Blickwinkel auf die Dinge ergänzt er das Team sehr gut.  

„Durch mein großes Interesse für die zukünftige Entwicklung, vor allem im Bereich der Biotechnologie, aber auch in vielen anderen Bereichen, fühle ich mich in der FWG Winkelhaid sehr wohl. Hier steht zwar nicht die Technik, dafür aber die Planung innovativer und vor allem nachhaltiger Konzepte für Winkelhaid und logisches Denken im Vordergrund. Es ist wichtig unterschiedliche Perspektiven in Projekte einfließen zu lassen, um solche Zielvorstellungen richtig umzusetzen. Außerdem braucht es junge Leute innerhalb der Parteien, um auch auf die Bedürfnisse und Wünsche der jüngeren Generationen eingehen zu können.“